Waserschaden Clou Trend 770 G

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geschrieben von Naish1111 (altes Forum) am Sonntag, 27. Januar 2002 20:01 Uhr :

Hallo Zusammen,<p>ich hatte weiter unten im Forum schon mal was zu meinem Wasserschaden erzählt (Bilder findet Ihr unter www.clou-treffen.de unter Technik und hier zur Erinnerung der Hergang:<br>"Ein Traum wurde war, wurde zum Alptraum. Ein 770 G Bj.94, mit nur 20.000km aussen und innen wie neu. Gesehen und gekauft. 6 Monate später, wir fuhren ca. 13 Std. durch strömenden Regen stellte ich im Bereich der Aussenstauklappe Nässe fest, die aber nicht durch die Klappe hereinkam. Auf der Suche nach der Ursache stellte ich fest, daß der Holzboden unter dem PVC total aufgelöst war und nur noch eine breiige Konsistenz hatte. Lange Rede kurzer Sinn; der gesamte Holzboden im Innenraum hatte einen ca. 5 Jahre alten Wasserschaden, verursacht durch vermutlich Undichtigkeiten im Rahmenbereich aller Türen und Klappen. Kostenvoranschlag von N&B ca. 40.000,-DM. Also habe ich in Eigenarbeit alle Möbel, Gas-,Wasser- und Elektroinstallationen ausgebaut. Nun steht der Wagen bei Niesmann, wird abgedichtet und bekommt einen neuen Boden. Kosten???? Danach werde ich wieder in Eigenleistung alles zusammenbauen. Mir graut es schon davor. Und das schönste ist, daß der Wagen vor 5 Jahren wegen eines Wasserschadens genau in diesen Bereichen bei N&B war. Dort wurde aber leider nur oberflächlich instandgesetzt wie ich heute weiß. Und die Kulanzfreudigkeit von N&B hat seit der Zugehörigkeit zu Hymer leider auch drastisch nachgelassen.<br>Ich denke es handelt sich hier um einen häufiger vorkommenden Schaden, da früher außenliegende Dichtungen verwendet wurden, die dann aus Designgründen nach innen verlegt wurden (in den Rahmenbereich der Klappen und Türen. Heute werden jedoch wieder außenliegende Dichtungen verbaut. Warum nur???"<p>Ich habe mein Auto jetzt wieder. Kosten: 8.700,-- Euro. Kulanz: Fehlanzeige. Selbst eine Diskussion mit dem Werksleiter H.K., der ausserordentlich arrogant war, brachte nichts. Man würde Kulanz an der Häufigkeit der Dichtigkeitsüberprüfungen die stattgefunden hätten festmachen. Schließlich sollten die Fahrzeuge ja jährlich überprüft werden. Das wurde nur den Kunden 1994 nicht gesagt. Status heute: Ein neuer Boden, der ca. 6mm höher ist als der alte, womit ich jetzt alle Möbel neu anpassen muß und ein vermeitlich abgedichtetes Wohnmobil. Der Wagen hat jetzt 1 Woche draussen gestanden und es kommt immer noch Nässe rein. Wenn ich nicht so genau nachgeschaut hätte, hätte ich die Möbel wieder eingebaut und hätte wahrscheinlich ein paar Jahre später verfaulte Möbel gehabt. Und genauso schlampig wurde der Wagen auch bei seinem ersten Wasserschaden abgedichtet und ich habe heute dafür zu bluten.<br>Aussage von N&B: "Wir haben den Wagen abgedichtet und nichts mehr feststellen können. Kommen Sie doch nochmal vorbei."<br>Ich kann nur sagen; Nein danke!!!! <br>Ich habe die Stelle (220 Volt Aussensteckdose, hoffentlich!!!)jetzt gefunden und selber abgedichtet. Was ist nur aus N&B geworden??? Schlechte Qualität, schlampiger Service und arroganter Umgang mit Kunden. Die einzige rühmliche Ausnahme ist H.S., der mir hinterher noch einen kleinen Nachlass einräumte. <br>So und jetzt wird wieder geschraubt.<p>Gruß<p>Stefan<p><br><font color="#ff0000">Personennamen gek&uuml;rzt.<p>Stellungnahme der Fa. Niesmann &amp; Bischoff:<br><i>"Der von Herr Knorsch genannte Kostenvoranschlag über die &Uuml;berarbeitung desWohnraumbodens belief sich auf 25.000,00 DM zzgl. MwSt. und nicht wie vonihm genannt 40.000,00 DM. Desweiteren betrug der der Rechnungsbetrag nicht8.700,00 EUR sondern 7.715,89 EUR incl. Mwst.."</i><p></font><br>

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