Re: Wasser in der Zwischendecke - einmalige Dummheit

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geschrieben von Seekater am Montag, 7. Mai 2007 14:05 Uhr

Als Antwort auf : "Re: Wasser in der Zwischendecke - einmalige Dummheit":

das Trocknen - mit dem sich bis jetzt die Beiträge beschäftigten - ist aus meiner Sicht nur die eine Seite der Medaille.

Die andere heißt: Wie stabil ist denn das Dach noch ? Das Dach trägt hierbei ja nicht nur eventuelle Dachlasten, sondern ist ja auch für die Stabilität der Wände (mit) verantwortlich. Soweit hier eine Holzkonstruktion vorliegt, dürfte diese jetzt nun vermodert sein und auch nach dem Trocknen nicht stabiler sein. Eura verwendet zwar keine (tragenden) Holzteile in der Wand, aber:
zum einen weiß ich nicht ob das auch für dieses Baujahr schon gilt, zum anderen Verwendet Eura - meinem Kenntnisstand nach - bis heute noch Holzteile zur Verstärkung und zum Verschrauben. Demzufolge kann die Verbindung Dach-Wand durchaus "hinüber" sein. (Andererseits wäre das eine Erklärung für den fehlenden Modergeruch)

Aus meiner Sicht sollte man weiter klären, wie die Dachkonstruktion bei Eura aussieht. Weiterhin würde ich die Kantprofile längs des Wagens zu entfernen. Dadurch kann man zum einen die Dach-Wandverbindung überprüfen und auch seitlich einen Eindruck über das Innere des Daches gewinnen. Weiterhin ist das eine deutlich bessere "Austrocknungsöffnung" als nur der Kamin.

Gruß
Seekater

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