geschrieben von WoFa am Mittwoch, 10. Januar 2007 15:01 Uhr :
Anscheinend geht es uns immer noch zu gut.
Ich glaube nicht, dass es ein einziges EU-Land gibt, wo sich die Bürger eine solche Abzocke durch die Staatsdiener gefallen lassen.
Ich möchte mit nicht vorstellen was in einem solchen Fall in Frankreich oder Italien los wäre. Aber mit uns kann man es ja anscheinend machen.
Bei Steuerhöhungen von bis zu 400% hat dieses Hobby jeglichen Spaßfaktor verloren.
Wenn man dann noch mit einbezieht, dass mehr als 50% der gefahrenen Kilometer im Ausland anfallen, dann entbehrt diese Steuer jeglicher Logik und Berechtigung.
Da auch der Verkaufspreis der Fahrzeuge deutlich sinken wird, grenzt diese Erhöhung schon an "staatliche Enteignung".
Ich bin für jeden Tipp dankbar, wie man sein WoMo im Ausland (EU) kostengünstig anmelden kann, denn dieser Schröpfstaat in dem wir Leben, hat jeglichen Weitblick und Maß verloren und mein sauer erarbeites Geld (das es sich anderweitig noch nicht geholt hat) nicht verdient.
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