Hallo Berny!
Vielleicht kannst Du ja mal die Testbedingungen (Lade-/Entladebedingungen sowie die Konkurrenten und deren Werte zusammenstellen. Aus den Testbedingungen kann man sehr gut erkennen, wo die Batterie ihre Stärken hat.
Damit würdest Du auch substantiell etwas für Dritte hier im Forum beisteuern, mit Verlaub, einfach nur launige Sprüche zu machen hilft keinem. (Wobei ich mit der Passionsgeschichte nicht dogmatisch bin.)
Letztlich ist bei jedem Inselbetrieb von Akkumulatoren die Angelegenheit unkritisch, wenn permanent mehr Leistung erzeugt als verbraucht wird. Schlimmstenfalls wird am Laderegler Energie verheizt, weil keine frei Kapzität mehr vorhanden ist.
Umgekehrt kann auch der theoretisch beste Akku nicht helfen, wenn permanent zuwenig Leitung erzeugt wird oder zuviel verbraucht wird. In diesem Fall wird klar, daß ein Akku nur ein Speicher ist und dort Nichts erzeugt wird. Deshalb experimentieren manche mit anderen Generatoren, die aber auch alle nichts erzeugen, sondern nur wandeln (Brennstoffzelle: Elektrische Energie aus Methanol; Motorisch angetriebene Dynamos (HONDA...) aus Autokraftstoffen oder LPG-Autogas) Da sind Solargeneratoren, die die Sonnenstrahlung umwandeln, das am weitesten zu Ende Gedachte, denn letztlich läßt sich jede "Primär-" Energiequelle auf die Sonne zurückführen, ist also auch nur gespeicherte umgewandelte Sonnenenergie. Bleiakkumulatoren sind leider sehr unvollkommene Energiespeicher.
Ob Du nun mit Deiner Moll 10800 glücklich wirst, hängt in keiner Weise von meinem Urteil über den Akku ab, sondern von Deiner Lade- und Verbrauchsbilanz, wobei eben eine "Solarbatterie" ein eher eingeschränktes Leistungsvermögen (VxA) hat. Wenn Du überhaupt keine Gewichtsprobleme hast, solltest Du wirklich mehrere der Akkus parallel schalten. Grundsätzlich ist es aber besser, große Akkus zu kaufen wegen sehr leicht auftretender Widerstandsdifferenzen in den verschiedenen Strängen.
Frohe Ostern!
Gerhard
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