|
Park- und Stellplätze - Argumentation gegenüber Gemeinden?
geschrieben von
jens voshage
am
Donnerstag, 9. Juni 2005 10:06 Uhr
Als Antwort auf : "Re: Übernachten auf Parkplatz":
mein vater will demnächst eine kleine "kampagne" lostreten, da in seiner heimatgemeinde mit großem tamtam ein naherholungsgebiet eingerichtet wurde. einschließlich mehrerer parkplätze. die parkplätze sind übrigens für wohnmobile nicht verboten. die wagerechten balken in 1,9 metern höhe sprechen jedoch eine deutliche sprache.
nun soll darauf hingewirkt werden, dass die parkplätze
1. für wohnmobile zum parken freigegeben werden (man möchte ja auch mal an den see, auch wenn man nur ein womo als auto hat)
2. oder ein teil davon eventuell von der gemeinde als stellplatz für "einmaliges übernachten" freigegeben wird. denn in der region hannover sieht es mit landschaftlich schön gelegenen stellplätzen bekanntlich sehr mau aus.
kennt jemand von euch gute (erfolgreiche?) argumentationen gegenüber einfältigen, eher konservativen gemeindevertretern? eins ist klar: die wirtschaftskraft zieht nicht unbedingt, da die parkplätze abseits von einkaufsmöglichkeiten liegen und sich die beiden gemeinden über andere wirtschaftszweige als den einzelhandel und die gastronomie definieren.
jens
Diese Seite weiterempfehlen | |