Fragen zum Laden von Bleigel Bleisäure, die 100ste

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geschrieben von CheBu am Mittwoch, 4. August 2004 12:08 Uhr :

Hallo Ihr,

ich hab das mit dem Aufladen von Akkus nicht wirklich begriffen:

Nach welcher Ladekennlinie und welcher Maximalspannung oder welchem Maximalstrom lade ich denn einen Bleigelakku oder Bleisäureakku? Gleich?

Das muß doch evtl. mit einer Zeitschaltur und einem strom- und spannungsregelbarem Netzteil auch funktionieren? Siehe meinen Thread zum Thema Kühlbox ...

Bei Blei-Säure-Akkus hab ich gelesen, dass Gasen erwünscht ist (Spannung 14,7V) - bei Blei-Gel-Akkus ist das wohl nicht so toll. Bis zu welcher Spannung kann ich da laden?

Ich hab aus dem Web ein paar Sachen zusammengeschrieben, hab allerdings keine Ahnung ob das so richtig ist. Schaut doch bitte mal drüber ob Ihr mir helfen könnt:

Blei-Säure-Batterien:
14,4V Ladespannung (2,4V pro Zelle).
13,8V Erhaltungsspannung (2,3V pro Zelle).
16,2V Gasungsspannung (2,7V pro Zelle).
Gasung 1 x / 24h wg. Säuremischung und Sulfatierung der Platten.
Entnahme nicht mehr als 50 Prozent der Kapazität wg. Sulfatierung.
Grundsätzlich wird für Bleibatterien kein Entlader benötigt.

Blei-Gel-Batterien:
13,8V Ladespannung (2,3V pro Zelle).
13,5V Erhaltungsspannung (2,25V pro Zelle).
14,1V Gasungsspannung (2,35V pro Zelle).
Laden mit I ca. 1/10 der Nennkapazität.
Konstantspannungs-Ladung mit Strombegrenzung.
Entladespannung der Einzelzelle auf ca. 1,8V begrenzen.
Unempfindlich gegen Tiefentladung, sollten aber sofort wieder aufgeladen werden.

Vielen Dank und viele Grüße.
Stefan

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