Re: Kleines amerikanisches WoMo?

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geschrieben von Memartinde (altes Forum) am Donnerstag, 22. April 2004 18:04 Uhr

Als Antwort auf : "Kleines amerikanisches WoMo?":

aus Deinen Antworten auf Jens V. leite ich folgende Hinweise ab:<br>Kl. US-WoMo gibt es - (aber) selten !<br>Bsp: <br>- Xcursion (Schreibung?)<br>- Provan Tiger <br>- B-Van Camper<br>div Kastenwagenausbauer:<br>- Sportsmobile<br>- GTRV<br>- Roadtrek<br>- Pleasureway<br>....<br>mein Forumslink zu "Open Roads" führt zu auch zu entspr. Sub-Foren (Kastenwagen-Womo heissen dort "Class B", Alkoven "Class C", Integri. "Class A")<br>Der James Cook z. b.ist dort ganz neu - als Airstream und verblüfft die Amis (wg. kompakt und trotzdem nutzbar etc). <br>Allg. sind Sprinterausbauten dort gerade ein gr. Thema - div Hersteller (Gulfstream, Airstream 2x , Forrest River ...).<p>Kl. Alkoven gibts auch - aber selbst der VW-basierte "Rialta" (teilintegriert) von Winnebago ist m. E. > 3,5 to. <br>Der VW-Alkoven "Vista" von Winnebago dito.<br>Die Amerikaner können nicht ohne Aufbauklima und Mikrowelle und TV+Surroundsound (glauben zumindest die Hersteller) - also muss auch ein Generator her; außerdem ist Massivholz dort fast Glaubenssache. Über 40 Gallonen H2O ist Ehrensache.<br>Also ist Gewicht fast immer ein Problem.<br>Effiziente Nutzung des Platzes auch.<br>Das Styling für Rentner tut ein Übriges - "Gelsenkirchener Kastenbarock" - also bleibt oft viel Raum in Rundungen (bei Kastenwagen) etc ungenutzt.<br>Der typ. Charme eines US-WoMos liegt m.E. mehr in "groß und günstig" als in "klein und günstig". Nur dort werden auch Fzg, für die "Einstiegsklasse" in 12m Länge gebaut - bei uns ist alles >8m ja praktisch immer vom Kaliber Concorde oder Clou etc. <br>Der "Preis pro Kubikmeter Innenraum" ist dort - selbst nach Import nach EU - rel. billig zu haben.<br>Die Serienproduktion zu zig-tausenden (auch bei Fzg. der 300 T$-Klasse) RVs mit 3+ Slides etc. erlaubt in diesen Regionen ein sehr günstiges Preisleistungsverhältnis im Vergleich zu europ. Mobilen; aber eben "von der US-Stange".<br>Und die US-Hersteller haben dort KEINE Konkurrenz aus Japan oder D; daher ist die Qualität eben oft wie bei 70er-Jahre US-PKWs.<br>Nennen wir sie mal "nonchalant" ...<p>Dein Problem klingt für mich nach <br>"PickUp + Kabine"; gebrauchter Army-Chevy ? (von "EbleHU"? --> im 3W) + N.N.<br>viel Glück - so oder so ..<p>Die Umrüstung für Europa zehrt aber das Allermeiste davon auf - die rel. günstigen Chassis (Workhorse etc.) werden aber leider noch nicht offiz. nach EU exportiert - also veraltete Abgasklassen, Diesel-Motoren (obwohl gute, moderne 6-8 Zyl. TDs dort vorliegen - jetzt von allen Herstellern).<br>Euroliner machts wohl (?) noch am besten - aber leider eben auch groß - ab 26 Fuß - und teuer.<br>

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